Berlin/Brandenburg

Kontakt und Beratung

Telefonische Erstberatung

Achtung! Zur Kontaktaufnahme ersetzen Sie in den E-Mail-Adressen bitte (at) durch @.

Es erfolgen relativ viele Anrufe. Bei einem Telefongespräch können wir aber nicht auf alle Fragen eingehen, sondern nur eine Kurzinformation geben. Die Erstberater haben selbst hochbegabte Kinder und arbeiten ehrenamtlich. Sie haben viel Erfahrung, sind aber im Regelfall keine Profis auf dem Gebiet!

Wenn Sie mehr Beratungsbedarf haben, können Sie auch ein kostenpflichtiges Angebot wählen.

Links zu ausführlicher kostenpflichtiger professioneller Beratung über die ehrenamtliche Tätigkeit für die DGHK hinaus finden Sie bei dem jeweiligen Eintrag der Beraterin.

Bei den von uns angebotenen Stammtischen und Informationsabenden sind Sie auch als Nicht-Mitglied herzlich willkommen (siehe Ankündigungen auf der Startseite).

Für die kostenlose telefonische Erstberatung rund um das Thema Hochbegabung stehen Ihnen zur Zeit folgende Ansprechpartnerinnen zur Verfügung:

  • Bettina Zydatiß (Ausbildung für das Lehramt an Gymnasien)
    Tel: 030 - 785 94 02
    Wenn Sie mich telefonisch nicht erreichen, schreiben Sie mir bitte , ich rufe Sie dann gerne zurück.
    Besondere Kompetenzen:
    • Eltern-, Schul- und Kitaberatung
    • Fortbildung von Lehrern und Erziehern
    • Hospitationen
    • Beratung auch auf Englisch oder Französisch
    • Über die kostenlose telefonische Beratung für die DGhK hinaus
      auch professionelles Angebot siehe
      www.Berliner-Begabten-Beratung.de (Link in neuem Fenster)
  • Dr. Sabine Meister (Vorstand Regionalverein Berlin-Brandenburg, Beisitzerin Öffentlichkeitsarbeit)
    Schwerpunkt: Doppeldiagnosen (Hochbegabung und  Asperger-Autismus, Hochfunktionaler Autismus, "Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung", Lese-Rechtschreib-Schwäche u.a.)
    Bitte schicken Sie mir eine Email mit dem Betreff „Erstberatung/DGhK“ an
    Ich nehme anschließend Kontakt mit Ihnen auf.
    Für Eltern - und oft auch für Fachleute - ist das Erkennen einer Doppeldiagnose aufgrund der Symptomvielfalt, sich überlagernder oder widersprechender Symptome und möglicher Symptomkompensation sehr schwierig. Ist die Diagnostik abgeschlossen, stellt sich die Frage nach der individuellen – schulischen und außerschulischen – Förderung der Kinder.
    Eine gute Einführung bietet folgende Ausgabe der  Zeitschrift der DGhK: Labyrinth 2012, Heft 3 (Nr. 113),Doppelt anders“.

Weitere Beratungsstellen sind regional und bundesweit im Fachportal Hochbegabung der Karg-Stiftung zu finden.