Berlin/Brandenburg

Hochbegabung

Der IQ-Test

Nur ein Test kann definitive Gewissheit schaffen, ob ein Kind tatsächlich eine sehr hohe intellektuelle Begabung hat oder nicht, und trotzdem ist ein Test in sehr vielen Fällen gar nicht nötig.

Handlungsbedarf?

Wenn eine Hochbegabung festgestellt oder aufgrund des Verhaltens angenommen wird, sind Eltern oft zunächst einmal verunsichert. Wie geht man mit einem solchen Kind um, wie wird man ihm gerecht?

Umgang mit Hochbegabten

Ihren Wissens- und Reflektionsdurst befriedigen zu können, ist für hochbegabte Kinder und Jugendliche sehr wichtig. Werden ihre Fragen übergangen, als nervig oder gar dumm abgetan, können sogar psychosomatische Erkrankungen auftreten. Hochbegabte Kinder, die ausgebremst werden, können sich zudem zu sogenannten Underachievern entwickeln.

Underachievement

Besteht zwischen der (hohen) Intelligenz und den (unterdurchschnittlichen) Leistungen eines Kindes eine frappierende Differenz – wenn also z.B., etwas salopp ausgedrückt, die Schulnoten nicht im mindesten auf besondere Begabung schließen lassen - , so spricht man von Underachievement. Experten schätzen, dass etwa 10-15% der Hochbegabten Underachiever sind.

Mythen und Vorurteile

Mythen und Vorurteile über hochbegabte Kinder entstehen oft aus schlichtem Unwissen über Hochbegabung. Auf dieser Seite sollen nur einige der verbreiteten Mythen und Vorurteile genannt werden; die Liste ließe sich beliebig fortsetzen.